Hey lieber Tierfreund! Schön, dass du wieder reinschaust.
Bei diesem Treffen haben wir uns mit dem Thema Hundetransport im Auto auseinandergesetzt. Nach einem Spaziergang haben wir direkt an unseren eigenen Autos, verschiedene Möglichkeiten angeschaut. In einem Auto wurde der Hund mit einer Leine befestigt. In einem anderen Auto wurde der Hund mit einem Gepäcknetz hinter den Rücksitzen gesichert. Im letzten Auto wurde der Hund mit einer Box gesichert. Wie Ihr bestimmt schon merkt haben alle 3 Sicherungsarten Vor- und Nachteile.
Bei der Leine ist das Problem, dass der Hund viel Bewegungsfreiheit besitzt, wodurch er bei einer Vollbremsung eine viel höhere Aufprallgeschwindigkeit hat. Darüber hinaus könnte der Hund über die Rücksitze nach Vorne zu den Insassen gelangen, was wiederum bei Insassen Schaden verursachen kann. Dafür kann er sich frei bewegen und hat genug Platz seine Liegeposition zu ändern.
Beim Gepäcknetz ist der Hund von den Insassen vorne abgetrennt. Er kann „nur“ bis an die Lehnen der Rücksitze fallen bei einer Vollbremsung. Je nach Länge des Kofferraumes, kann das allerdings immer noch zu grossen Verletzungen am Hund führen. Auch bei dieser Variante hat der Hund viel Platz um sich hinzulegen.
Bei der Box sind die Nachteile, dass man viel Kofferraum verliert. Der Hund hat wenig Platz um sich hinzulegen und kann sich allenfalls eingeengt fühlen. Sicherheitstechnisch ist das dennoch die beste Variante seinen Hund zu sichern.
Ihr seht nun klare Unterschiede zwischen diesen 3 Methoden. Welche Ihr für euren Hund wählt ist euch überlassen. Seid euch bewusst, dass wenn der Hund gar nicht gesichert ist, Ihr eine Busse deswegen erhalten könnt. Denn das Gesetzt betrachtet einen Hund als Ladung, welche ordnungsgemäss gesichert werden muss.
Nun noch ein Paar Eindrücke vom Treffen.